Für alle Fans von #nextcloud und/oder #owncloud:
Das kann man im Privatumfeld verwenden, sicherlich auch in kleinen Firmen. Unperformant wird es dann, wenn man ein paar hundert Nutzer hat. Die will man nämlich nicht lokal haben, die will man in einem Directory haben (LDAP). Ja, das geht. Und es ist schmerzhaft. Probierts aus! Und wir reden noch gar nicht von Gruppen, das geht nämlich nicht, jedenfalls nicht in der freien Nextcloud-Version (korrigiert mich, wenn ich falsch liege)
Und damit zu #Azure: Dessen Stärke ist gar nicht so sehr das Teilen von Dateien, wie es NC und Dropbox und… können, nein, dessen Stärke ist #entra, also das Identity Management.
Du kannst halt andere Organisationen, die auch bei Azure sind, schnell (aber nicht unbedingt unkompliziert) zum Beispiel an Dein #Jenkins anbinden.
Ja, geht auch mit #keycloak. Wenn Du eine IT-Abteilung hast, die das pflegt.
TL;DR: Es gibt auf Jahre oder Jahrzehnte im geschäftlichen Bereich keine Alternative zu Azure.
Und nun haut mich 